Freitag, 18. April 2008

Gesperrte YouTube-Videos anschauen

YouTube

Manche YouTube Videos kann man nur in den USA schauen. Alle anderen Länder bekommen zum Beispiel diesen Text zu sehen: "Dieses Video ist in deinem Land nicht verfügbar."

Ionut hat nun herausgefunden, wie man sich zum Beispiel das Madonna Video 4 Minutes trotzdem anschauen kann. Jedes Video hat eine ID zum Beispiel das von Madonna die I9ciR9qR1dU. Die ID ist immer die Buchstabenzahlenkombination nach "watch?v=".

Nimmt man dann diese ID und hängt sie hier an, wird das Video im eingebetteten Player gezeigt: http://www.youtube.com/v/
Zum Beispiel http://www.youtube.com/v/I9ciR9qR1dU (absichtlich nicht verlinkt, da YouTube nicht globale Vertreibsrechte für das Video besitzt.

Das ganze funktioniert auch bei Videos, die für unter 18-jährige gesperrt sind. Auch hier einfach die ID an die URL http://www.youtube.com/v/ anhängen und schon kann man sich das Video anschauen.

Da beim eingebetteten Player die Länderherkunft nicht überprüft wird, funktioniert das ganze. Allerdings kann ich mir vorstellen, dass Google diese Lücke demnächst schließen wird.

Improvements to AdWords Conversion Tracking

nur wenn kein google-externes tracking genutzt wird, ausser analytics...

AdWords conversion tracking is a free AdWords tool to help you understand what happens after a user clicks on your ad. By knowing which clicks most often lead to conversions, you can spend your money most effectively – on the clicks most likely to lead to a conversion.

We've recently improved conversion tracking. You can now define the actions that are most important to your business and track conversions on each of those actions independently.

Why is conversion tracking important?
Clicks on different keywords can lead to different types of conversions and in different frequencies, so it’s important to know how well a particular keyword performs when deciding how much to bid. Most advertisers will want to bid higher on keywords which convert well for them and lower on the others. In this way, conversion tracking helps you improve your ROI.

How does it work?
Using conversion tracking involves inserting a small snippet of code into specific pages on your website that indicate an important event has occurred, for example, the order confirmation page you show after a purchase. When a visitor clicks on your ad and eventually reaches this page, AdWords will register a conversion. You can then view this data as part of your account statistics and reports.

Please note that Quality Score does not consider data from AdWords conversion tracking. However, your conversion rates are taken into account by the Conversion Optimizer when determining whether ads have high enough bids to show.

What's new?
You can now define and track your own conversion types that are important to your business. For instance, if you are selling flowers online, you might have one conversion type for Mother's Day bouquets, and another for graduation bouquets to differentiate between your two best-selling products.

Defining and tracking several types of conversions will give you more detail about how conversions occur on your website. Using AdWords Conversion Tracking is also the first step towards qualifying for the Conversion Optimizer, AdWords' CPA bidding feature which has helped many advertisers save time and money.

You can start using AdWords conversion tracking by clicking on “Conversion Tracking” in your AdWords account.

google in china nicht google like

hmmm, da simplicity für chinesen nix ist gibt es doch glatt ein special china like google...
mit einer kleinen variable aufzurufen ;)

http://www.google.cn/hp?sp=china

gar mit einen kleinen helferlein *g*

(rob)

Facebook visualisiert Word-of-Mouth

18.04.08 Besonders Werbetreibende dürfte das neue Facebook-Tool freuen. Wer wissen will über was in Facebook geredet wird, kann sich jetzt die Lieblingsthemen als Grafik anzeigen lassen. Ebenfalls neu ist die deutschsprachige Chatfunktion. Sie macht deutlich, das Facebook bereits ein Web-2.0-Betriebssystem geworden ist.

Facebook verschlagwortet Diskussionsthemen
Facebook verschlagwortet Diskussionsthemen
(Bild: facebook.com)
Die Themen, über die sich Facebook-Nutzer unterhalten werden künftig verschlagwortet und als Grafik angezeigt. Diese neue Funktion, Facebook Lexicon, hat Facebook in seinem Blog Relation Browser angekündigt. Dabei werden einzelne Schlagworte aus den Foren gezählt und nach Popularität gerankt. Ein Klick auf das jeweilige Schlagwort zeigt dann die Spitzenzeiten, an denen die meisten Nutzer sprachen. Damit können sich Werbetreibende alles, was in den den Foren diskutiert wird, auswerten und für ihre Media-Planung in dem Social Network nutzen.

Laut dem Facebook-Blog werden alle Nutzerdaten bei der Auszählung der Schlagworte entfernt. Auch werden private Nachrichten nicht gescannt.

Außerdem steht für deutschsprachigen Facebook-Nutzer der neue Facebook-Chat zur Verfügung. Mit dem Instant Messanger können Nutzer nun in Echtzeit mit ihren Freunden und Kontakten kommunizieren. Der Facebook Chat funktioniert direkt im Browser. Der Nachrichtenaustausch mit Facebook Chat ist nicht öffentlich und funktioniert nur zwischen Facebook Freunden. Der Fuß ist wie eine Browser-Statuszeile gestaltet. Hier finden sich alle Freunde, die gerade online sind und alle anderen Chatfunktionen. (SUR/ibusiness)

Facebook-Chat jetzt auch auf Facebook Deutschland



18.04.2008 (jk) – Ab sofort steht der Facebook-Chat auch für deutschsprachige User zur Verfügung. Anders als bei der Wall-to-Wall-Nutzung kann per Chat in Echtzeit kommuniziert werden. Zur Nutzung muss keine zusätzliche Software installiert oder eine Buddylist erstellt werden, da der Chat browserbasiert ist. Anfang März hatte Facebook sein deutschsprachiges Angebot gestartet.

Mittels einer Chat-Leiste am unteren Ende des Browsers werden Freunde, die online sind, angezeigt. Gechattet werden kann nur zwischen (Facebook-)Freunden. User können ihren Status auf 'offline' setzen, wenn sie Facebook-Chat nicht nutzen möchten.

Der Nachrichtenaustausch funktioniert nur zwischen (Facebook-)Freunden. Der Chat-Verlauf wird beim Wechsel zu anderen Seiten oder zwischen Login-Sessions, wenn auch nicht dauerhaft, gesichert, ansonsten kann er auch manuell gelöscht werden.

"Wir freuen uns sehr, dass wir nun auch den Nutzern des deutschsprachigen Netzwerks Facebook Chat zur Verfügung stellen können. Facebook Chat macht es jetzt noch leichter, sich mit Familie und Freunden zu vernetzen und auszutauschen – ganz ohne Zeitverzögerung," so Product Manager so Peter Deng.

Google will mit DoubleClick neue Phantasie entfachen

Umsatz wächst im ersten Quartal um 42 Prozent auf 5,19 Milliarden US-Dollar

Spekulationen um sinkende Klickzahlen auf Suchmaschinenwerbung zum Trotz weist Google für das erste Quartal 2008 ein Umsatzplus gegenüber dem Vorjahr von 42 Prozent auf 5,19 Milliarden US-Dollar aus. Gewachsen ist Google dabei in allen Bereichen, betont Google-Chef Eric Schmidt.

Mit der am 11. März 2008 abgeschlossenen Übernahme von Doubleclick will Google neue Phantasien wecken. Die Zahlen von DoubleClick fließen ab diesem Zeitpunk in die Google-Bilanz ein, was einen Teil des Umsatzwachstums erklärt. So konnte Google im ersten Quartal 2008 auch im Vergleich zum vierten Quartal 2007 um rund 7 Prozent zulegen.

Rund 1,49 Milliarden US-Dollar entfallen dabei auf die sogenannte Traffic-Acquisition-Cost (TAC), d.h. rund 29 Prozent des Gesamtumsatzes insgesamt hat Google an seine Partner ausgeschüttet. Für einen Umsatz von rund 3,4 Milliarden US-Dollar sorgte Googles Werbenetzwerk.

Unter dem Strich erzielte Google im ersten Quartal 2008 einen operativen Gewinn von 1,55 Milliarden US-Dollar, der Nettogewinn lag bei 1,31 Milliarden US-Dollar. Etwa 2,65 Milliarden US-Dollar setzte Google außerhalb der USA um.

Die Zahl der bezahlten Klicks auf Anzeigen legte gegenüber dem ersten Quartal 2007 um 20 Prozent zu, im Vergleich zum vierten Quartal 2007 um 4 Prozent.

Zum 31. März 2008 verfügt Google über liquide Mittel in Höhe von rund 12,1 Milliarden US-Dollar und beschäftigte 19.156 Vollzeitmitarbeiter, 2.351 mehr als Ende 2007. Allein 1.500 Mitarbeiter kamen durch die DoubleClick-Übernahme dazu. (ji)

Google kontert Befürchtungen über Geschäftsabschwächung

Eigentlich kann es Google[1] derzeit keinem so richtig recht machen. Die Börsianer bezweifeln[2], dass das bislang exorbitante Wachstum so ungebremst weitergehen kann und bestrafen jeden dementsprechenden Hinweis mit Kursabschlägen für die Aktie. Derweil steht der Suchmaschinenprimus als Quasi-Monopolist etwa bei Suchmaschinen und Online-Anzeigen am Pranger – so sehr, dass sich selbst der als Wettbewerbsverletzer verurteilte Softwarekonzern Microsoft Vorteile bei der Yahoo-Übernahme davon verspricht, eine eventuelle Kooperation von Google und Yahoo[3] als Ausbau einer unzulässigen monopolartigen Marktmacht zu verurteilen[4].

Nun legte Google eine Bilanz für das erste Quartal des Geschäftsjahrs 2008 vor, die einen Umsatz von 5,186 Milliarden US-Dollar ausweist. Dies bedeutet eine Steigerung von 42 Prozent gegenüber dem gleichen Quartal des Vorjahrs. Die Traffic Akquistion Costs (TAC), an Partner für über ihre Webseiten erzielte Einnahmen ausgeschüttete Umsätze, lagen bei 1,49 Milliarden US-Dollar, das entspricht 29 Prozent der gesamten Anzeigeneinnahmen. Der Nettoumsatz ohne TAC lag damit bei 3,696 Milliarden US-Dollar. Google erzielte einen Nettogewinn von 1,307 Milliarden US-Dollar (4,12 US-Dollar je Aktie) nach 1,002 Milliarden US-Dollar (3,18 US-Dollar je Aktie) im Vorjahresquartal.

Mit den eigenen Sites erzielte Google 66 Prozent des Umsatzes, insgesamt 3,4 Milliarden US-Dollar – ein Plus von 42 Prozent im Jahresvergleich und noch von 9 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Die sogenannten Network Revenues, Umsätze, die Google mittels der Adsense-Programme auf Partner-Sites erzielt, erreichten 33 Prozent des Gesamtumsatzes oder 1,69 Milliarden US-Dollar. Dies bedeutete einen Zuwachs von 25 Prozent im Jahresvergleich, aber nur noch von 3 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Mit dem internationalen Geschäft machte Google 51 Prozent des Gesamtumsatzes oder 2,65 Milliarden US-Dollar, 47 Prozent mehr im Jahres- und 48 Prozent mehr im Quartalsvergleich.

Die Anzahl der "bezahlten Clicks", also der Clicks von Websurfern auf Anzeigen auf Google- oder Partnersites, stieg im Jahresvergleich um rund 20 Prozent, gegenüber dem vierten Quartal 2007 aber nur noch um 4 Prozent. Vom dritten auf das vierten Quartal 2007 war die Zahl der "Paid Clicks" noch um 9 Prozent gestiegen. Marktforscher hatten hier bereits noch schlechtere Zahlen ermittelt[5]; ob Google damit die Anleger, die eine Verlangsamung des Google-Geschäfts und Auswirkungen der Turbulenzen in der US-Wirtschaft auf den Internet-Dienstleister befürchten, auf Dauer beruhigen kann, wird derzeit auch kein Börsenguru beantworten wollen. Erst einmal jedenfalls sorgten die gestiegenen Umsätze und Gewinne, die über den Erwartungen lagen, für steigende Kurse: Zu Beginn des nachbörslichen Handels in den USA, nach Vorlage der Google-Bilanz, kletterte der Aktienkurs des Suchmaschinenprimus erst einmal um über 17 Prozent auf fast 530 US-Dollar.

Umsatz- und Gewinnentwicklung bei Google in US-Dollar

Quartal Umsatz Gewinn/
Verlust
4/03 515,2 Mio. 27,2 Mio.
1/04 653,0 Mio. 63,0 Mio.
2/04 700,2 Mio. 79,1 Mio.
3/04[6] 805,89 Mio. 51,98 Mio.
4/04[7] 1.031,5 Mio. 204,1 Mio.
1/05[8] 1.256 Mio. 369 Mio.
2/05[9] 1.384 Mio.
(890 Mio. ohne TAC)
343 Mio.
3/05[10] 1.578 Mio.
(1.048 Mio. ohne TAC)
381,2 Mio.
4/05[11] 1.919 Mio.
(1.290 Mio. ohne TAC)
372,2 Mio.
1/06[12] 2.253 Mio.
(1.530 Mio. ohne TAC)
592,3 Mio.
2/06[13] 2.456 Mio.
(1.671 Mio. ohne TAC)
721,1 Mio.
3/06[14] 2.689 Mio.
(1.864 Mio. ohne TAC)
733,4 Mio.
4/06[15] 3.206 Mio.
(2.230 Mio. ohne TAC)
1.030,7 Mio.
1/07[16] 3.663 Mio.
(2.530 Mio. ohne TAC)
1.002,2 Mio.
2/07[17] 3.782 Mio.
(2.632 Mio. ohne TAC)
925,1 Mio.
3/07[18] 4.231,3 Mio.
(3.011 Mio. ohne TAC)
1.069 Mio.
4/07[19] 4.826,6 Mio.
(3.380 Mio. ohne TAC)
1.206,4 Mio.
1/08 5.186 Mio.
(3.696 Mio. ohne TAC)
1.307 Mio.
(jk[20]/c't)