Donnerstag, 15. Mai 2008

Google Analytics data lost

Google hands out a system message in analytics which says they lost some data between april and may.

See screenshot:



Sieben Tage Datenverlust bei Google Analytics

Bei einigen Usern von Google Analytics sind die Daten vom 30. April bis 5. Mai verloren gegangen. Jetzt soll ein Großteil davon wiederhergestellt worden sein.

Nutzer des kostenlosen Webtrackingtools Google Analytics werden derzeit innerhalb ihres Accounts darauf hingewiesen, dass es Anfang Mai zu einer technischen Panne kam. Zwischen dem 30. April und dem 5. Mai litt Google Analytics unter verzögerten Datenübermittlungen, wodurch es in Einzelfällen auch zu kompletten Datenverlusten kam, meldet das Unternehmen. Die gute Nachricht sei: Fast alle Daten seien inzwischen wiederhergestellt und würden am 15. Mai in das System eingespielt werden. Die schlechte: Insbesondere im Bereich E-Commerce-Tracking gingen einige Daten komplett verloren. Doch, so versichert Google, beträfe dies nur einen kleinen Prozentanteil an Daten.

Google & Other Search Engines Dominate Traffic Drivers To Wikipedia

When writing about Powerset this week, I covered how its hopes to gain Wikipedia users was complicated by the fact that Wikipedia itself gets so many people from search, rather than direct navigation. New stats (PDF) from Nielsen Online reaffirm this -- four of the five top referring sites to Wikipedia are search engines, with Google by far the leader.

Here's the rundown on top referring sites that generate home users from the US, for April 2008:

Site Percent
Google
www.google.com
61%
Yahoo Search
search.yahoo.com
19%
Wikipedia
www.wikipedia.org
11%
MSN Search
search.msn.com
5%
AOL Search
aolsearch.aol.com
3%

To explain further, the chart above shows that 61 percent of people who were referred to Wikipedia in some way came from Google. And top sites that generate work users:

Site Percent
Google
www.google.com
66%
Yahoo Search
search.yahoo.com
16%
Wikipedia
www.wikipedia.org
9%
MSN Search
search.msn.com
6%
AOL Search
aolsearch.aol.com
4%

All that traffic Google sends to Wikipedia is one reason that many suspect Google would like to have its own Wikipedia alternative. Google Knol - Google's Play To Aggregate Knowledge Pages covers more about this, though that particular project has yet to happen.

Hitwise: Google Again Hits New High; Microsoft & Yahoo Again New Lows

Hitwise: April 2008 US Search Share

Hitwise released the latest statistics for search engine share in the United States for April 2008. Google has again hit a new high, jumping up 0.65% from the prior month's high, to 68% of the US search market. Microsoft and Yahoo hit all-time lows -- though Yahoo, at least, only drops by 0.1% further from its low last month. Microsoft dropped about 0.4%. Highs are based on data going back to August 2006.

The four major search engines stack up as follows:

  • Google: 67.9%
  • Yahoo: 20.3% (unrounded, 20.28%)
  • Microsoft: 6.3% (unrounded, 6.26%)
  • Ask: 4.2% (unrounded, 4.17%)

The trend over time? Here's the past year's worth of data:

Hitwise: April 2007-2008 US Search Share

Caveat Time!

As a reminder, my general rules when evaluating popularity stats:

  • Avoid drawing conclusions based on month-to-month comparisons. Lots of things can cause one month's figures to be incomparable to another month. It's better to see the trend across multiple months in a row.
  • Avoid drawing conclusions based on one ratings service's figures. Each service has a unique methodology used to create popularity estimates. This means that ratings will rarely be the same between services. However, a trend that you see reflected across two or more services may give you faith in trusting that trend.
  • Consider Actual Number Of Searches: While share for a particular search engine might drop, the raw number of searches might still be going up (and thus they might be earning more money, despite a share drop). This is because the "pie" of searches keeps growing, so even a smaller slice of the pie might be more than a bigger slice in the past. See Nielsen NetRatings: August 2007 Search Share Puts Google On Top, Microsoft Holding Gains for a further explanation of this.

Also specifically for Hitwise, you don't see AOL on the chart because Hitwise doesn't break it out. Instead, it is included in the "Other" figure. Hitwise generally undercounts AOL's share; other services put it at 4 percent or higher.

Mozilla sammelt Nutzerdaten

Der Firefox- und Thunderbird-Betreiber will das Nutzungsverhalten seiner Internet-Surfer analysieren.

Mozilla will mehr über die Internet-User erfahren und sammelt ab sofort im Rahmen eine Projekts Daten über das Nutzungsverhalten von Surfern. Das bestätigt Mozilla-CEO John Lilly in seinem Weblog. Über die Daten zur Verbreitung und den Update-Status des Webbrowsers Firefox hinaus sollen so Informationen über genauere User-Verhaltensweisen gesammelt werden. Details zu dem noch namenlosen Projekt gab Lilly nicht preis – der Schutz der Privatsphäre solle aber eingehalten werden, da die Nutzer selbst entscheiden können, welche ihrer Daten weitergeleitet werden.

stellungnahme von google zu adwords phishing mails

Sein oder Schein - Nachricht von AdWords?


In der letzten Zeit haben viele Internetnutzer verdächtige E-Mails erhalten, die dem Anschein nach von AdWords kamen, und zur Aktualisierung der Zahlungsinformationen oder zum Akzeptieren neuer AGB aufforderten. Obwohl die E-Mails auf den ersten Blick echt aussahen, handelte es sich dabei um sogenannte Spoofing- oder auch Phishing-E-Mails, mit deren Hilfe persönliche Informationen wie beispielsweise Login- und Kreditkartendaten gesammelt wurden.

Da wir viele Fragen diesbezüglich erhalten, haben wir im Folgenden einige Informationen für Sie zusammengestellt.

Was ist Spoofing?

Unter Spoofing versteht man das unrechtmäßige Ändern bestimmter E-Mail-Eigenschaften, damit der Anschein erweckt wird, dass die E-Mail von einer vertrauenswürdigen Quelle stammt. Über diese E-Mail werden Nutzer häufig zu betrügerischen Webseiten geleitet, über die ihre persönlichen Daten erfasst werden.

Was ist Phishing?

Phishing ist eine Form des Internetbetrugs zum Erhalt von Kreditkarteninformationen, Passwörtern oder anderer persönlicher Informationen. Phishing beginnt oft mit einer Spoofing-E-Mail, die wie eine rechtmäßige E-Mail von Institutionen oder Unternehmen wie Banken oder Internetanbietern aussieht. In einer solchen E-Mail werden Sie unter Umständen um Aktualisierung Ihrer Kontoinformationen gebeten. In manchen Fällen wird ein Link zu einer unzulässigen Webseite angegeben, die das Aussehen einer rechtmäßigen Website hat. Informationen, die auf dieser Webseite oder in einer direkten Antwort auf die E-Mail angegeben werden, gelangen direkt in die Hände der Phisher.

Woran erkenne ich eine Spoofing- bzw. Phishing-E-Mail?

Das Ziel der meisten Spoofing-E-Mails ist es, an Ihre Daten zu gelangen. Aus diesem Grund werden Sie in der Regel aufgefordert, persönliche Informationen preiszugeben - entweder indem Sie auf die E-Mail antworten, oder auf einen in der E-Mail enthaltenen Link klicken. Deshalb sollten Sie immer Folgendes überprüfen.
  • Ist die Absender-Adresse korrekt?
    Häufig werden ähnlich aussehende (aber nicht originale) E-Mail-Adressen verwendet wie z.B. adwords-de@goog1e.com.
  • Unterscheidet sich die Antwort-Adresse von der Absender-Adresse?
    Wenn die Absender-Adresse tatsächlich richtig ist (z.B. adwords-noreply@google.com) ist es durchaus möglich, dass die "Antwort an"-Adresse falsch ist (z.B. adwords-de@googlemail.com).
  • Sind die Links in der E-Mail korrekt?
    Auch hier werden häufig ähnlich aussehende Links angegeben wie z.B. http://adwords.g00gle.com statt https://adwords.google.com.
  • Sind HTML-Links mit anderen Links unterlegt?
    In HTML-E-Mails ist es möglich, Textlinks zu verwenden. Es ist jedoch auch möglich (und gebräuchlich) Links mit anderen Links zu unterlegen - häufig um den Text kundenfreundlicher zu gestalten. Statt einen Link auf eine Unterseite anzugeben, wird im Text der Link auf die Startseite genannt, aber mit einem längeren Link auf die Unterseite unterlegt. In Spoofing-E-Mails wird diese Methode missbraucht, so dass der Link https://adwords.google.com zum Beispiel auf www.161803399.de/adwords/login führt.

Weiterhin sollten Sie auch auf Kleinigkeiten achten, wie z.B. die Tatsache, dass Sie eine englischsprachige E-Mail erhalten obwohl die Benutzeroberfläche Ihres AdWords-Kontos auf Deutsch eingestellt ist, und sie auch sonst nur deutschsprachige E-Mails von AdWords erhalten.

Woher wissen die Betrüger, dass ich ein AdWords-Konto besitze?

Google respektiert und schützt die Privatsphäre aller AdWords-Nutzer. Ohne ausdrückliche Genehmigung leiten wir keine E-Mail-Adressen oder andere private Informationen weiter. Einen vollständigen Überblick über unsere Datenschutzbestimmungen erhalten Sie hier: http://www.google.de/privacy.html

Spoofing- bzw. Phishing-E-Mails werden nicht gezielt verschickt, sondern wahllos an zahllose E-Mail-Adressen. Das Prinzip solcher E-Mails beruht darauf, dass der Inhalt tatsächlich auf einen geringen Prozentsatz der Empfänger zutrifft. Wenn Sie also eine Spoofing-E-Mail erhalten haben und ein AdWords-Konto besitzen, dann handelt es sich dabei um einen Zufall.

Wie kann ich mich schützen?

  • Seien Sie bei unaufgeforderten Nachrichten grundsätzlich wachsam. Das Google AdWords-Team sendet Ihnen niemals E-Mails, in denen Sie um Antwort unter Angabe Ihres Passworts oder anderer persönlicher Daten gebeten werden.
  • Teilen Sie persönliche Daten wie beispielsweise Passwörter oder Kreditkartennummern nie per E-Mail mit. Wenn Änderungen notwendig sind, dann werden Google-Mitarbeiter Sie immer dazu auffordern, diese Daten direkt in Ihrem AdWords-Konto zu ändern.
  • Prüfen Sie die Kopfzeilen jeder verdächtigen E-Mail:
    Die "Von"-Adresse und "Antwort an"-Adresse sollten auf dieselbe Quelle verweisen.
  • Wenn Sie unsicher sind, ob die E-Mail echt ist, melden Sie sich direkt über https://adwords.google.de/ oder http://adwords.google.de/select/Login in Ihrem Konto an, anstatt auf den Link in der betreffenden E-Mail zu klicken. Überprüfen Sie anschließend die Kontoeinstellungen und führen Sie falls nötig Änderungen durch.
  • Achten Sie auf eine legitime URL. Die URL der AdWords-Startseite lautet immer https://adwords.google.de/.
  • Ändern Sie das Passwort für Ihr Google-Konto regelmäßig.
  • Melden Sie verdächtige Nachrichten an adwords-de@google.com.
  • Sorgen Sie dafür, dass der Antiviren- und Spyware-Schutz Ihres Computers immer aktuell ist und überprüfen Sie Ihr System regelmäßig.
  • Benutzen Sie einen Browser der eine Anti-Phishing-Funktion anbietet. Die neuesten Versionen der meisten Browser (z.B. Firefox, Internet Explorer oder Opera) haben einen Phishing-Schutz, der dabei helfen kann, potentielle Phishing-Versuche zu erkennen.
Zögern sie bitte nie, uns zu informieren, wenn Sie das Gefühl haben, dass unrechtmäßig auf Ihr Google AdWords-Konto zugegriffen wurde. Wir werden den Fall dann untersuchen.

Informationen zu Phishing finden Sie selbstverständlich auch in der AdWords Hilfe.

Youtube führt Buzz Targeting ein

Das Videoportal Youtube optimiert seine Vermarktungsmöglichkeiten. Via "Buzz Targeting" können Marketer jetzt gezielt in den Clips werben, die eine rasch steigende Popularität aufweisen.

Reichweite ist für Marketer King. Diesen Grundsatz macht sich das Videoportal Youtube bei der Vermarktung seines Videoinventars zunutze. Die Google-Tochter hat einen Algorithmus entwickelt, der den Popularitätsindex eines Clips messen kann. Über "Buzz Targeting" können Marketer dann gezielt in den Clips werben, bei denen mit einer rasch steigenden Popularität zu rechnen ist. Dabei berücksichtigt der Algorithmus Faktoren wie Abrufe, Ratings oder Markierung als Favorit.

Gericht: Kontaktformular ersetzt E-Mail-Adresse im Impressum nicht

Das LG Essen entschied mit Urteil v. 9.9.2007 (44 O 79/07), dass ein Kontaktformular im Impressum nicht den Pflichten des § 5 Abs. 1 Nr. 2 TMG genügt. Vielmehr müsse auch eine E-Mail-Adresse genannt werden

(anm.: ok dann halt ne addy die in den müll geht und nen autoresponder der sagt man müsse das formular benutzen. ist doch ok, oder? ;) )