Mittwoch, 17. Dezember 2008

AdWords Editor Version 7 - ist da!

neue Features:
• ”Geschätztes Gebot zur Schaltung auf der ersten Seite”: Statt des min CPCs zeigen wir jetzt für jedes Keyword das “Geschätzte Gebot für die erste Seite” an. Der min CPC wird nicht mehr angezeigt.
• Keyword Qualitätsfaktor: Im Keyword Tab wird der Qualitätsfaktor jedes einzelnen Keywords angezeigt
• Keyword Manager: Anpassung der Keyword Vorschläge auf eine spezielle Sprache und Region
• Kampageneneinstellungen: Sie können Ihre Ausrichtungseinstellungen in den neuen “Sprachen” und “Regionen” Spalten sehen. Sie können die Spalten mit Hilfe der Spaltenauswahl auswählen.
• Senden Sie Ihr Feedback zu Google: Helfen Sie uns, den AdWords Editor zu verbessern und erlauben Sie das automatische Tracken Ihres Nutzerverhaltens. Gehen Sie auf Tools - > Settings.
• Im Keyword Manager können Sie jetzt analog zum Keyword-Tool im Online-Konto absolute Suchanfragen sehen (Daten des jeweilig letzten Monats)


von google 1:


von google 2:

We'd like you to be the first to know that we just released AdWords
Editor 7.0. Here are a few highlights:

- AdWords Editor now displays keyword Quality Scores and first page
bid estimates. This information is displayed on the 'Keywords' tab,
and it's integrated with tools like advanced search and advanced bid
changes. For example, you can raise multiple keyword bids to their
first page bid estimates by following these steps:
http://www.google.com/support/adwordseditor/bin/answer.py?answer=115770

- With the new usage tracking feature, you can automatically send our
product team anonymous data on activities (like the tools you access)
to help us improve AdWords Editor. To learn more about the feature,
including privacy questions, please visit this article:
http://www.google.com/support/adwordseditor/bin/answer.py?answer=114997

- In the Keyword Opportunities tool, you can now tailor your results
to a particular language and location:
http://www.google.com/support/adwordseditor/bin/answer.py?answer=115344

An important note about upgrading:

You will need to download your account again after upgrading to
version 7.0. To save your comments and unposted changes, click 'Backup
then Update' when you see the automatic prompt to upgrade. AdWords
Editor will create a backup file that includes your comments and
unposted changes. Then, after you've installed the new version, import
the backup file by following the steps at
http://www.google.com/support/adwordseditor/bin/answer.py?answer=38667.
If you'd prefer to upgrade later, click 'Don't Update' in the prompt.

To see what else is new in version 7.0, please visit our release
notes:
http://www.google.com/support/adwordseditor/bin/static.py?page=releas...

IGEDO sagt Online Marketing Düsseldorf ab

Vollkommen überraschend für Aussteller und Branchengrößen gab die Messegesellschaft heute das Aus für die Online Marketing Düsseldorf bekannt. Und das nach einer sehr positiven Bilanz für 2008. Die IGEDO-Verantwortlichen waren wohl nicht mehr zu den Investitionen bereit, die eine Behauptung gegen den Wettbewerber Dmexco in Köln erfordert hätten.
Offiziell heißt es "der Düsseldorfer Messeveranstalter Igedo Company wird sich im Zuge einer Neuausrichtung seiner Unternehmensstrategie zukünftig ausschließlich auf ihre Kernkompetenz 'Modemessen' konzentrieren." Die Entscheidung wurde am gestrigen Dienstag auf einer Gesellschafterversammlung beschlossen. Am heutigen Spätnachmittag kommunizierte die Igedo die "Absage der online marketing düsseldorf 2009" gegenüber den vollkommen überrumpelten Ausstellern und der Presse.

Seit 60 Jahren veranstalte die Igedo Company erfolgreiche Modemessen, erklärte Herbert Vogt, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung. "Dieses Asset wollen wir in Zukunft weiter stärken und erachten es aus diesem Grunde als wichtiger, die durch die Absage frei werdenden Ressourcen für die Weiterentwicklung der Igedo Fashion Fairs Düsseldorf zu nutzen", so Vogt.

Ein Insider kommentiert diesen Zug als "Rückwärtsgewandheit der Messe. Die konzentrieren sich auf Mode, statt auf eine zukunftsweisende Branche". Dagegen waren am Ende der diesjährigen Messe von der Messegesellschaft noch steigende Buchungen und die Messetermine für die kommenden Jahre verkündet worden. Zuletzt gab es offiziell 40 Buchungen - nach Gerüchten hatten sogar fast 50 Firmen zugesagt. Das ist zwar mehr, als die Düsseldorfer in vergangenen Jahren zu diesem Zeitpunkt in den Auftragsbücher stehen hatten - allerdings rechnete die Messeleitung wohl nicht mehr damit, dass sich die Zahlen auch im weiteren Verlauf ähnlich positiv entwickeln könnten. Zu viele Unternehmen hatten sich bereits für den Wechsel nach Köln entschieden - und darunter sehr viele der quadratmeterstarken Beteiligungen.

Vollkommen überrascht ist BVDW-Geschäftsführerin Tanja Feller. Sie erfuhr von der Absage an die OMD durch die Anfrage der iBusiness Redaktion. "Der BVDW hat zwar ein Votum für Köln abgegeben. Aber wir haben die OMD dennoch akzeptiert und sind von der Entscheidung der Igedo überrascht", so Feller gegenüber iBusiness. Im April 2008 hatte der BVDW der Branchenleitmesse OMD überraschend seine Unterstützung versagt und wird im kommenden Jahr mit der Kölnmesse eine Konkurrenzveranstaltung Dmexco etablieren.

Der OMD-Chef Alexander Felsenberg hatte darauf hin immer wieder erklärt, dass "die Online-Marketing-Düsseldorf auf jeden Fall weiter macht." Außerdem standen die OMD-Termine bereits bis 2013 fest. Die neue Konkurrenz-Veranstaltung habe die Zielgruppe Mediaeinkäufer, die OMD hingegen vertrete "die ganze Onlinewerbebranche", verdeutlichte Felsenberg. Die OMD wolle sich anderen Teilbranchen öffnen und Gespräche mit den Auftraggeberverbänden führen, "um die Anwender in die Veranstaltung zu bringen. Der Fokus der OMD heißt Onlinemarketing, nicht mehr nur Onlinevermarktung", so Felsenberg kämpferisch. Der Zuspruch der Messe sei sowohl national, als auch international enorm gewesen. Und in diesem Jahr war die OMD erfolgreicher denn je.

Obwohl die diesjährige OMD mitunter einige Erwartungen übertraff und die Bilanz auf eine positive Zukunft deutete, musste die Messe bereits einige Rückschläge hinnehmen. Die neu aus der Taufe gehobenen Konkurrenzmesse Dmexo hat beispielsweise noch auf der OMD eine Liste mit 20 Ausstellern präsentiert, die im kommenden Jahr definitiv in Köln vertreten sein werden. Erklärte Strategie: "Die Dmexo soll die europäische Leitmesse werden".

380 Aussteller und mehr als 20.000 Besucher zählten die Veranstalter 2008, was einem Wachstum von 44 Prozent entspricht. Zudem konnte die OMD in diesem Jahr eine Messehalle mehr eröffnen. Die Besucherzahlen und die Stimmung bei den Ausstellern auf der Messe zeigten, dass das OMD-Konzept voll aufgegangen sei, freute sich Felsenberg noch im September.

Nun hat sich das Blatt gewendet und der Dmexo, als künftige Leitmesse für das digitales Business, steht momentan nichts mehr im Wege. Alexander Felsenberg war bis Redaktionschluss nicht erreichbar. (SUR - ibusiness)


und hier nun ofiziell:

online-marketing-düsseldorf


Kontakt


Igedo Company
GmbH & Co. KG
Messeplatz
D-40474 Düsseldorf
T +49.211.43 96 519
F +49.211.43 96 525
wilhelms@igedo.com








Abschied von der online-marketing-düsseldorf

Mit großem Bedauern geben wir die Absage der online-marketing-düsseldorf 2009 bekannt. Damit wird das letzte Kapitel einer beispiellosen Erfolgsgeschichte der Leitmesse für digitales Marketing in Deutschland geschlossen. Die Igedo Company konzentriert mit dieser Entscheidung künftig alle Kräfte im Bereich "Modemessen" – der eigentlichen Kernkompetenz des seit fast 60 Jahren international tätigen Messeveranstalters.

Trotz der erfolgreichsten online-marketing-düsseldorf aller Zeiten mit mehr als 20.000 Besuchern und 380 Ausstellern im Jahr 2008 war dieser Schritt unumgänglich.

Wir danken allen Besuchern für ihr überragendes Interesse und ihre Begeisterung. Wir danken allen Ausstellern der vergangenen Jahre für die Flut an Innovationen, die die online-marketing-düsseldorf zu einer von allen Teilen der Branche anerkannten, zukunftsweisenden und faszinierenden Leitmesse für digitales Marketing gemacht haben. Unsere Wertschätzung gilt insbesondere allen Partnern und Ausstellern, die uns bis zuletzt ihr Vertrauen und ihre Unterstützung entgegengebracht haben. Es hat uns viel Freude gemacht, mit Ihnen zusammenzuarbeiten.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein friedvolles Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Das Team der Igedo Company

AdWords Landing Page Quality Refresher

“Everyone has a plan until they get punched in the mouth.” This gem from heavyweight boxing legend Iron Mike Tyson also applies to AdWords account strategy, especially when starting a new account.
Beginning in 2006, some advertisers in the affiliate marketing, Made-for-AdSense, and other spheres have referred to harsh quality score treatment — especially treatment caused by poor landing page and website quality scores — as the “Google Slap.” But “slap” was never the appropriate terminology. I know Google won’t like being compared with Mike Tyson, but it’s the only analogy I have in the jar. So, let’s be clear. Slaps are for sissies. If your landing page and website quality are really bad, you’ll probably take a Google Punch in the mouth. With regard to landing page quality score hits on your keyword quality scores, “it tends not to have a small impact,” Nick Fox, Director of Business Product Management (and a primary architect of the Ads Quality system), told me in an interview last week. When it comes into play, “it usually causes a fairly significant hammer in an account,” he added.
Most advertisers don’t even need to worry about landing page and website quality (LPAWQ), other than staying reasonably vigilant about certain guidelines for disclosure, clean navigation, and page load times. Iron Nick Fox isn’t about to go through the ropes, wading into the crowd of respectful, paying customers, and begin biting people’s ears off. There are rules here!
The coiners of the term Google Slap, unfortunately, have now begun spreading misconceptions about the role landing page and website quality plays in the overall weighting of factors that result in your keyword quality score, which ultimately (along with your bid) affects your ad’s eligibility to show against a given keyword, and its rank on the page. Higher quality scores help you maintain high ad positions for less money — a phenomenon which is essentially unchanged since 2002.
Refresher: landing page and website quality
For quality score, Google currently considers click through ratio (CTR) and several other factors. CTR continues to be weighted very heavily, especially as a CTR history builds up in your account as a whole, for display URL’s in your ads, and most of all, for a particular keyword. Alongside CTR, Google is looking at other signals, such as predictive data that builds on the knowledge base Google has about user responses to various types of keywords. Along with assessing whether your keyword is “really” relevant to your offer, it’s likely the system assesses commercial intent. Keywords that are nearly always searched by users looking for non-commercial information may not ever reach the highest pinnacle of quality score (Google’s scale now is 1-10, and all keyword quality scores can be looked up in your AdWords account). But essentially this is the auction working as it always has with CTR doing a lot of the heavy lifting, with some refinements added by Google to tune search results pages for increased user satisfaction (fewer irrelevant ads showing up).
In my interpretation, it’s useful to see landing page and website quality as a whole different thing. As Nick pointed out, small changes in your pages aren’t likely to affect your keywords’ quality score. In fact, in the majority of cases, Nick reports, the impact of landing page and website quality score on your keyword quality scores is “essentially none.”
Now, confusion is being introduced into the marketplace by the Google Slap Fixers. They tell you they have a whole system for upping landing page relevancy like by creating a great many pages for each individual keyword. Do you think Google is fooled? I doubt it.
Unfortunately, the purveying of page-creation solutions to marketing communications problems has now spread to respected SEO’s who think they can introduce 1998-era solutions to 2008 paid search problems. Have they read Google’s documentation about ad quality? More to the point, have they built and improved any significant number of AdWords accounts for conventional business clients?
The more people in the industry talk about landing page and website quality, the easier it is for advertisers to be seduced by the notion that testing and tuning landing pages will funnel a quality score benefit back into your account. But that’s just not the case. Nick Fox’s take, again from last week’s interview, is that it isn’t really feasible or informative to run landing page tests specifically for the purpose of discovering their impact on keyword quality scores. While keyword quality scores are refreshed constantly and are in fact determined in real time in a query-contextual fashion (and reported in your account as aggregates), landing page and website quality score updates are infrequent.
Moreover, does Google break out the actual scores, or describe the scoring system, for landing page and website quality? No. Instead, you can view either a green checkmark or a red X for LPAWQ in the account detail on any given keyword. The same goes for a separate quality issue, landing page load times. So for now, it’s very much a “black or white” (or green or red) phenomenon. Nick Fox refers to the LPAWQ effect as “quite binary.” He also remarks: “It tends to be more of a business model thing.” Translation: you can’t A/B test your way out of a deliberate punch in the mouth.
Pattern matching
According to Nick, Google uses a “regression type approach” to look at how a “variety of signals interact with one another” in terms of on-page factors and user responses to pages and websites over time. Google’s system looks at pages and sites on an ongoing basis (especially in the early stages of account ramp-up), and if their characteristics match the patterns of the prohibited kinds of sites and pages, they pick yours out of the proverbial lineup and assign low quality scores. In such cases, the impact is usually fairly serious, and it will affect your ads’ eligibility to show up, and/or cause you to have to bid more (way more in some cases) to show up on the first page of search results.
Think you can fool the system? Maybe it’s possible. But there is probably human oversight combined with the data. There might even be editorial notes and flags placed on accounts. You won’t see that. When you get the silent treatment from Google reps, it may mean they don’t think the account has much potential to be greenlighted because, in their view and backed up by certain data, you’re a willful violator of their Landing Page and Website Quality Guidelines.
Low quality scores? Find out if it’s the landing page
If you have a poor quality score of, say, 3 on a given keyword, you can easily drill down for more information to see if LPAWQ is the culprit.
In your AdWords account, first you will want to be showing quality score in the keyword list of any given ad group. It may be hidden by default. There is a drop-down to “show” quality score.
If one is poor, you can click the magnifying glass icon and the exact score will come up. From there, click again, and a page of additional information will be displayed. This should tell you whether the issue is with keyword relevancy or LPAWQ. Admittedly, the textual explanations are boilerplate. But if there is a big green checkmark showing for LPAWQ, then that isn’t your problem.
User engagement metrics?
User engagement metrics such as time spent, page views, and even conversions are all obviously very interesting from an audience and business standpoint, but they don’t make an AdWords quality score go up because Google is mostly just looking for evidence of significantly negative user experiences in order to treat them punitively. If nothing is particularly wrong, you’re greenlighted.
As such, you should undertake your website development and response testing efforts for business or audience reasons, with no expectation that those worthy experiments will funnel back into your keyword quality scores.
I’ll explore this aspect in more depth in a future column.
The AdWords Quality Score system is far from transparent. But I hope the above summary counters some of the mythology currently in circulation. Advertisers should focus on core relevancy and targeting techniques, close major performance gaps in accounts, and worry less about the impact of landing pages on keyword quality scores.

Small Businesses Struggle With Search Marketing

Microsoft just released results of a survey of 400 small businesses (SMBs) that shows they continue to struggle with search marketing (how to think about it, how to do it). This is consistent with what I and others have observed about the majority of SMBs, even those with websites. The search engines want to reach this massive market directly but have found it very difficult to do so without working with established sales channels and partners (newspapers, yellow pages, webhosts, etc.) that have existing SMB relationships. That can be problematic in some cases because the various revenue sharing agreements diminish the available funds for a paid search buy (but that’s a lengthy topic for another time).

First some context. Here’s a breakdown of US businesses by headcount according to US Census data:

Source: US Census (2004)

All but a tiny fraction US businesses have less than 100 employees. Most have fewer than four.

Now back to what the Microsoft survey found:

  • The study revealed that 59 percent of small businesses with Web sites don’t currently use paid search marketing, and of those, 90 percent have never even attempted it.
  • Nearly nine in 10 (89 percent) feared keywords may become too expensive.
  • Eighty-one percent questioned if paid search marketing is the best use of their marketing budgets.
  • One quarter of respondents believe paid search marketing is too complex.
  • Twenty-one percent thought it would be too time-consuming.
  • Thirty-five percent felt they would need an agency to help set up a search marketing campaign.

Opus Research recently found in an earlier SMB advertiser survey (n=1089, 8/08), among SMBs who did no online marketing, the main reason was confusion:

Source: Opus Research, AllBusiness.com (2008)

This is “online marketing” in general and not search per se. But the findings, as the Microsoft data suggest, would be magnified for search among those not doing it. However the same Opus survey found that paid search was cited as the third most effective marketing method among a list of 15 media types, after email marketing and print newspapers. So those doing it have seen its value presumably.

Yet even among those SMBs that are doing search marketing, many are doing it in ways that diminsh the effectiveness of their spend. SEM platform provider Clickable found that more than 50% of 1,000 SMBs on its platform failed to implement conversion tracking and were thus wasting some of their budget by not really gaining insight into the true ROI of their keywords.

While progressive SMBs and “e-tailers” were among the first to adopt paid search as a direct response medium, the majority of small businesses are mystified by the mechanics — the “how” — of search and need simple tools and/or third party help. Yet their spend is such that it may be hard for a third party without a substantially automated/scalable platform to build a sustainable business model around it. For example, Palore recently found the following about the average paid search spend of certain categories of SMBs:

Source: Palore

But there are other data that show an even smaller monthly spend. The volume is great, but the spend is relatively low. Unless or until the engines can provide an even more simplified way to do paid search they’re unlikely to acquire large numbers of additional SMB advertisers, except through complex third party relationships. (Google “simple ads” has yet to appear.)

Thus for SMBs and search engines there will likely continue to be challenges and frustration — on both sides — for at least the foreseeable future.

Google Tests a Different Search Links Design


Zim has spotted what looks like one of Google’s experiments, rolled out to only a portion of users for some time. In the screenshot you can see a line between the top suggestions like “Web”, “Images”, “Video” and so on (besides the clearer separation, this is also a more complete selection of related links than what I’m getting when I search for this term).

Omniture Brings Real-Time Analytics To iPhone Applications

(F..k!!! hab ich doch vor monaten schon mal gesagt, dass die franzacken dies als client eyecandy für c2s basteln könnten *gmpf*)


by Robin Wauters

Omniture is extending its SiteCatalyst measurement tool to native iPhone applications, enabling developers and marketers to gain insight on how users are interacting with their iPhone apps, based on real-time information. This should allow them not only to improve the user experience based on analytics, but also make adjustement necessary to generate more revenue by enhancing ad clicks, purchasing and increasing page views.

The new offer, which is basically an extension of its existing SiteCatalyst solution, is called App Measurement for iPhone and will be generally available as from January 2009. To our knowledge this is the first analytics program specifically designed for native iPhone applications, but it’s safe to say other providers will soon follow suit with similar offerings.

Update: that’s why we love commenters. Venture-backed Pinch Media also offers an analytics suite for iPhone developers.

Update 2: similar service providers include Medialets, Mobilytics, AppLoop and Mobclix.

In related news, Tel Aviv-based Kenshoo is taking its Search Engine Marketing campaign management solution mobile, enabling users to consult campaign statistics and reports from their iPhone browser. More information about their solution is available here, and a video demo can be viewed here.

Dienstag, 16. Dezember 2008

Bid Management Is Not a Commodity

by Steve Baldwin

Aaron Goldman did the SEM world a big service when he discussed the degree to which the "buzz" of search industry insiders swings wildly from conference to conference. It seems that the ostensible leaders of this industry either have the attention span of gnats, or are so enormously influenced by the obsessions of the day that they are incapable of agreeing on a consistent agenda. This is especially remarkable, given that the agenda of marketers -- the people who pay Google's bills -- is as consistent from year to year as the Rock of Gibraltar, and can best be summed up by the question "How the heck can I stay in business when the search engines are sucking out all of my profit?"
So I commend Aaron for highlighting the notorious lack of consensus in this industry. I do, however, have a sizable bone to pick with him because comments in his article thoroughly dismissed the recent "buzz" about bid management as being inappropriate. What, Aaron asks, can possibly be buzz-worthy about bid management, which is just a "commoditized piece of our business?" In my view (and yes, I work for a company providing bid management services), this statement is completely wrong-headed, and reinforces a dangerous myth about SEM agencies, which is that there are few meaningful differences among them.

Commodities, of course, are undifferentiated products like crude oil or soybeans. They're sold by the pound or the bushel and are more or less the same. Later on, of course, after crude oil has been refined into gasoline or soybeans transformed into a myriad of processed foods, their differentiating features begin to appear, and people are willing to pay more or less for these refinements.

If all SEM agencies (which provide bid management as well as other services, some related to PPC, some not) used exactly the same set of software tools to provide bid management services, Goldman might have a case. But this isn't the way that SEM agencies operate. Yes, it's true that some large ad agencies providing search as a mere accommodation to their clients do license the same set of off-the-shelf bid management tools. But this cookie-cutter approach to bid management reveals more about the short-sightedness of the ad agency's senior management than it does the actual presence or lack of differentiating features among bid management systems.

Bid management systems are differentiable by so many factors that it's almost ridiculous that I have to enumerate them here. These differences aren't just academic or theoretical, but have a material impact on whether one's search campaign succeeds or fails. Here are just a few of them:

1. How often does bid management system update bids? Some bid management platforms update bids once a day. Others work in real time. Obviously, systems offering the latter capability are vastly preferable when attempting to manage bids in a dynamic auction environment, especially in business verticals where the competition is fierce.

2. How customizable is the bid management system? Search marketers each have different business models and success metrics. Can the system be customized to meet each's unique needs? Obviously, it's a lot easier to perform this customization when you own the technology, instead of licensing a cookie-cutter tool from a third party.

3. How reactive is the bid management system to instantaneous changes in traffic and conversions? Does it perform in-course corrections tied to changes in order volume, or simply gather these results and dump them in a report that's gone over by a human the next day?

These are just some of the meaningful differences that SEM agency prospects need to know about the all-important technical backbones powering the agencies they seek to do business with. There are others, but I think I've made my point. There are good bid management systems, mediocre ones, and truly bad ones, and they have a hugely material effect on your success or failure in search. Likening such systems to commodities is just as absurd as saying that a painting by your mother-in-law and a painting by Monet are equally meritorious, just because the canvases they're painted on happen to be the same size.

Freitag, 12. Dezember 2008

People don’t trust company blogs. What you should do about it.

by Josh Bernoff

Consumers trust company blogs less than any other channel.

This result comes from a survey we did in Q2 of 2008. Have a look at the data yourself. Not only do blogs rank below newspapers and portals, they rank below wikis, direct mail, company email, and message board posts. Only 16% of online consumers who read corporate blogs say they trust them. If you’re a corporate blogger or somebody who advises companies, you need to take this into account.

blog trust

For our clients, the full report is here. If you're a marketer who would be interested in this report, you can download it after you register here.

Now I suspect this report is going to generate a lot of discussion in the blogosphere, and it’s easy to misinterpret. So please, humor me and read the rest of this post before you write your own take on this. If you’re interested in the way we collect data, that’s at the end.

We examined these results further. Among people who regularly read blogs (at least once a month), 24% trust company blogs. Among people who blog themselves, 39% trust them. These are low numbers any way you slice it.

In fact, those who trust company blogs are the most trusting of all consumers. Not only do they trust blogs more than average consumers, they trust everything more. Your blog isn’t winning over many skeptics, folks.

In retrospect this result is not that surprising. People don’t trust companies in general. Why should they trust a company blog any more than a press release or an advertisement?

So, what should you do about this?

Make no mistake. This is not a plea to give up on blogging.

It is a plea to be thoughtful in how and why you blog.

This means that if you blog, your goal should be to create a blog about which people say “I like that – I don’t think of it as a company blog.” For the most part, that’s a hurdle you need to jump to gain their trust. I don’t mean to hide who is writing the blog. I mean it has to be more about your customers than it is about you.

Blogs exclusively about companies and products are what I think generate these low trust ratings. So don’t do a blog like that.

Instead, adjust your strategy based on your objectives. (Sound familiar?)

If you want to be a thought leader and helper for your customers, and you blog frequently about those customers’ problems and solutions, then you can generate trust. This takes time and effort, but it will enhance your company’s reputation and it’s worth it. Want an example. Check out Rubbermaid’s blog.

If you have created a community for your customers, your company needs a voice in that community. A blog is a natural way to meet this need.

If you have hordes of fans, blog for them. This is great if you are Harley Davidson or Apple (which, ironically, have has no company blogs). For the other 99% of brands it doesn’t apply.

You can also blog, or Twitter, just to be on the record about your company. This is fine; Motrin could have benefited from this strategy. But if you do this, just recognize that you’ll be playing defense, and that people in general will not trust you.

So, right at the moment when companies are getting ready to join the groundswell, I’m telling them to stop and think. Always a good idea before taking a step into the melee, wouldn’t you agree?

A note about how we collect data. The data comes from an online survey we conducted in Q2 of this year. Our online panel is as representative as we can make if of the US online adult population (18 and older). Companies use our data all the time, and I believe it’s the best available survey of its kind; we’ve been conducting surveying consumers since 1997. In this case, we surveyed over 5000 people. We asked them to rate how much they trust information sources on a five-point scale, from 1 (don’t trust at all) to 5 (trust completely). Respondents could also answer that they didn’t use a particular information source. In this case about 80% of those we polled said they did use corporate blogs. Of those who used them, only 16% rated them 4 or 5 on the five-point trust scale.

Donnerstag, 11. Dezember 2008

Hoch die Tassen: Alkoholwerbung bei AdWords wird erlaubt

Jetzt sollen neben Bier auch hochprozentige Getränke via AdWords beworben werden dürfen. Dabei gestattet Google den Werbungtreibenden und ihren Agenturen einen Kunstgriff, um nicht gegen US-Recht zu verstoßen. In den kommenden Wochen soll es auch in anderen Ländern möglich sein, Anzeigen für Schnaps und Co zu schalten.
Geschüttelt, nicht gerührt: Spirituosenwerbung erlaubt Google mit Tricks.
Wie das offizielle Inside-AdWords-Blog schreibt, zur Homepage dieses Unternehmnes Relation Browser dürfen in den USA jetzt neben Bier auch härtere alkoholische Getränke über die Anzeigen beworben werden. Allerdings weist man die Hersteller von Spirituosen darauf hin, 'Informationen' über die hochprozentigen Getränke zu bewerben. Anders als bei der AdWord-Schaltung für Bier, ist die direkte Werbung nicht erlaubt. "Anzeigen, die den Verkauf von Spirituosen bewerben, sind bei AdWords nach wie vor unzulässig.Im Gegensatz dazu, dürfen Anzeigen für Bier den direkten Verkauf bewerben", heißt es in dem Blogeintrag. Damit Bacardi Relation Browser und Co informativ für ihre Produkte werben können, verweist Google auf seine Policy-Seite für AdWords-Buchungen zur Homepage dieses Unternehmnes Relation Browser. Auch in weiteren bisher abstinenten Märkten sollen die Hersteller der berauschenden Getränke buchen dürfen, wie Google erwähnt. Die Möglichkeit soll in einigen Wochen gegeben werden.

Webtrend investiert in SEM-Vertrieb

WebTrends, Anbieter für Webanalyse- und Online Marketing-Lösungen, erweitert seine Manpower im Professional Services- und Suchmaschinenmarketingbereich. Der Grund liegt in der Krise.
Ab sofort ist Thomas Kalinna als Professional Services Engineer für den Technical Support und die Beratung bei WebTrends tätig. Antje Hartmann zeichnet als Online Account Manager, EMEA, und Suchmaschinenspezialistin dezidiert für alle Fragen rund um die SEM-Lösung Ad Director verantwortlich.

Der frühere IT-Consultant Thomas Kalinna war bereits im Rahmen seiner vorherigen Tätigkeit bei der Value Added Software GmbH für den technischen Support der Webtrends Software verantwortlich und verfügt somit über drei Jahre WebTrends-Erfahrung.

Antje Hartmann betreut gezielt das Thema Suchmaschinenmarketing bei Webtrends auf dem deutschsprachigen Markt und steht mit ihrer Expertise Kunden und Interessenten zur Seite. Zuvor war sie als Online Marketing Manager bei einem Reiseveranstalter tätig. Zudem hat sie Erfahrung im Bereich Event Management gesammelt und den Market Research-Kongress Esomar in London mit auf die Beine gestellt.

Mit der Aufstockung seiner personellen Ressourcen reagiert WebTrends auf die stetig wachsende Nachfrage nach seinen Onlinemarketing-Lösungen. Und auf die Wirtschaftskrise: Europachef Karl-Heinz Maier: "Der verschärfte Online-Wettbewerb führt zu steigender Komplexität und höheren Kosten für Suchmaschinenmarketing-Kampagnen. Nicht zuletzt deshalb ist es wichtig, jemanden speziell für die Beratung im Bereich Suchmaschinenoptimierung zu haben."

Harte Bandagen und schöne Körper: Wie viele Anbieter Mode per SEM bewerben

Onlinehändler und Hersteller liefern sich im Web einen Kampf um die Kunden. Das zeigt eine exklusive Auswertung der gebuchten Keywords im Modebereich von Xamine. Immerhin buhlen über 45.000 Unternehmen mit Suchwortanzeigen für Google Adwords, Yahoo und MSN.
Mode wird zunehmend per SEM verkauft

Damenmode wird im Internet von einer sehr großen Anzahl von Anbietern feilgeboten. Insgesamt 45.019 deutsche Unternehmen versuchen aktuell, über Suchmaschinenmarketing an neue Kunden zu kommen.

Dabei buchen sie 2.482 Begriffe, die der Suchmaschinen-Analyst Xamine Relation Browser für iBusiness errechnet hat. Damit zählt der Bereich Damenmode zu den Top-Buchern im deutschen SEM-Markt. Daraus errechnet sich eine Werbedichte, die anzeigt, umkämpft das Feld Damenmode ist.

Derzeit ergibt sich ein Wert von 18,13 als Index. Für die Herrenmode werden von 883 identifizierten Werbungtreibenden 27 Begriffe gebucht, was einer Werbedichte von 32,70 entspricht. Der Index gibt in einer Skala von 0 bis 100 an, wie wahrscheinlich es ist, eine Suchwortanzeige des entsprechenden Unternehmens angezeigt zu bekommen, wenn eines der Suchwörter eingegeben wird, das der Branche zugeordnet werden kann.

Deutschlands Agenturen hatten schon im Sommer Alarm geschlagen: Der Preisanstieg bei den Suchwortanzeigen behindere inzwischen Unternehmen ganzer Branchen, Dienstleister befürchten Agenturkonzentration. Die Zahlen belegen allerdings: Die hohen Preise sind kein Wunder, sondern Marktwirtschaft. Es ist eben genauso wie beim Öl: Nachfrage treibt die Preise.

"Agenturen und Auftraggeber verdienen nichts mehr": Der Geschäftsführer der SEM/SEO-Agentur Sumo, Christian Mauer, schlägt Alarm. Bei den Suchwortanzeigen im Finanz- und Versicherungssektor, in der Reisebranche, bei Telekommunikation und Handys gehe nahezu nichts mehr. Die Märkte seien "übersättigt", sprich: zu teuer.

Doch während SEM-Experten wie Mauer Google für die Preissteigerung bei den Suchanzeigen verantwortlich machen, sprechen die Zahlen, die der Analyse-Experte Xamine Relation Browser aus dem deutschen SEM-Markt herauszieht, eine andere Sprache. Xamine hat eine Software entwickelt, die automatisch sämtliche Suchanzeigen erfasst und auswertet.

Zählte Geschäftsführer Peter Herold noch im Januar 2008 rund 5,3 Millionen verschiedene SEM-Anzeigen, so waren es sechs Monate später bereits 5,7 Millionen. Tendenz: weiter wachsend. Wenn aber aufs Jahr gerechnet 20 Prozent mehr Anzeigen sich um die Plätze in den Suchanzeigen rangeln, dann ist verständlich, dass der Preis steigt, will man vorne angezeigt werden.

Die Branchen, die Xamine für uns exemplarisch ausgewertet hat, sind dabei höchst unterschiedlich umkämpft. Am härtesten geht es bei den Billigflügen zu. Im Schnitt 50 Anzeigen kommen hier auf jedes einzelne mögliche Suchwort. Ebenfalls hart umkämpft sind Suchwörter rund um Herrenmode (33 Anzeigen pro Suchwort), Online-Apotheken sowie Versicherungen (jeweils 23). Am geruhsamsten zu geht es in den Suchergebnissen von Stichwörtern aus dem Feld der Software (3,8), der Direktbanken (5,4) und des Wellness-Markts (7,1)

Donnerstag, 4. Dezember 2008

Twitter-Chef: "Wir machen Umsatz, ich sag' aber nicht, wie"

Im Churchill Club, dem CEO-Club in San Francisco, hat sich Twitter-CEO Evan William gegen den Vorwurf gewehrt, er baue mit dem Microblogging-Dienst ein Unternehmen ohne Business-Perspektive auf. 2009, versprach er, will Twitter wirklich Umsatz machen. Allerdings sage er nicht, wie. Seine Begründung war - nun, nennen wir sie "exzentrisch".


Geheimes Umsatzkonzept: Evan Williams, Twitter-Gott
"Wir werden Umsatz machen, aber ich kann nicht genau sagen, wie. Denn wir können nicht vorhersagen, wie sich unser Geschäftsmodell entwickelt", sei die Aussage von Evan Williams gewesen, berichtet Rafe Needleman auf Cnet aus dem Churcillclub . Needleman war allerdings überzeugt, dass Williams im Gegensatz zu seinen Aussagen sehr genau wußte, wie er Umsatz zu machen gedenkt. Es aber niemanden verraten wollte.
Ursprünglich sei der Plan gewesen, sich 2010 um Umsätze zu kümmern. Dies sei laut Williams vorgezogen worden. Die Umsätze sollen 'skalierbar' und 'produktbezogen' sein - also nicht ausschließlich werbefinanziert oder sponsoringbasiert. Immerhin: Williams Vorbild ist Google, an die er seinen Dienst Blogger 2003 verkauft hat.

Geschäftsmodell: Googles sechs Säulen

Wie funktioniert Google? Eine neue Studie von faberNovel erklärt die sechs Faktoren, auf denen der Erfolg des Konzerns aufbaut. Doch jetzt sind die Säulen in Gefahr.

Die Consultants der französischen Unternehmensberatung faberNovel haben einmal alle Faktoren zusammengetragen, die Google zu einem nach wie vor hochprofitablen Konzern machen. In der jetzt in Paris veröffentlichten Studie 'Everything you always wanted to know about Google...But were afraid to ask' werden zudem Googles Aktivitäten im Online-, Gesamtwerbe- und Mobilmarkt beschrieben sowie Vergleiche zu Mitbewerbern von Facebook bis Microsoft gezogen. Wer sich als bestehende Firma oder als Start-up vom Erfolgsrezept etwas abschauen möchte, sollte folgende Punkte aufs eigene Wirtschaften übertragen:

Skalierbarkeit
Netzwerkeffekte
Data Mining
Offenheit
Co-Kreation
Geschäftsmodell



Sechs Faktoren machen den Konzern erfolgreich, so die Studie von faberNovel.

(Bild: faberNovel)
Für die Skalierbarkeit ist es wichtig, bei möglichst geringen Kosten wachsen zu können. Die Infrastruktur der Firma muss angewandt sein, das heißt: Ihre Größe muss schnell anpassbar sein. Auch beim Business Modell sollen möglichst viele Nutzer angesprochen werden, um die Monetarisierung zu starten oder verbessern.
Bei den von den Beratern identifizierten Netzwerkeffekten ist die Anzahl der Nutzer entscheidend für den Wert der Dienstleistung. Eine kritische Masse muss her, um Mitbewerber durch eine Barriere des Marktzugangs außen vor zu lassen.

Ohne Data Mining gibt es nach Überzeugung von faberNovel keinen Erfolg. Die Werkzeuge, um Nutzerdaten im Web zu analysieren sind wichtig für eine Monetarisierung - Stichwort 'Tracking'.

Die vierte Säule in Googles Erfolgsmodell ist Offenheit. Freier Zugang zu Content und weiteren Services halten die Studienautoren für eine wichtige Stütze eines funktionierenden Business.

Mit Co-Kreation umschreiben die Consultants die Einbindung nicht-traditioneller Akteure für die Wertschöpfungskette. Dazu zählen Nutzer, Contentproduzenten und externe Entwickler. Wer ihnen Tools zur Verfügung stellt, könne so neue Märkte erschließen und die angebotene Dienste bereichern.

Unter dem Punkt Geschäftsmodell wird das Axiom verstanden, Werbung nicht als Markt, sondern als ein Business Modell zu verstehen. Alles, was Advertising und Werbungtreibende anzieht, ist nach dem Modell Google ein Ziel.



Auch bei Google wird bis 2010 weniger Geld verdient.
Bei aller Euphorie und Sympathie für das Modell Google gibt es jetzt erste Analystenwarnungen. Eric Savitz schreibt im Barron's Blog , dass Googles Erlöse und die Gewinne je Aktie sinken werden. Er zitiert als Quelle den Analysten Trip Chowdhry , der für Global Equities Research errechnete, dass die Erlöse in diesem Jahr 15,71 Milliarden Dollar betragen werden, im kommenden Jahr aber nur noch 15,23 Milliarden Dollar erreichen, um 2010 auf 14,57 Milliarden Dollar abzusinken.
Analyst Chowdhry wird auf Barron's auch mit einer Warnung zitiert, die den SEM-Markt betrifft. nicht näher bezeichnete Quellen hätten ihm verraten, dass die Anzahl der verkauften Keywords um zwei bis fünf Prozent gesunken sei, die Gebote auf manche Suchworte gar um bis zu 20 Prozent. Trotz der Umschichtung von Werbebudgets hin zu Online würden die derzeitigen negativen volkswirtschaftlichen Effekte diese Zugewinne zunichte machen.


Everything you always wanted to know about Google…
by Ouriel Ohayon on December 2, 2008

…But were afraid to ask. This is the title of this very interesting 34-slide presentation on Google prepared by FaberNovel, a french consulting firm. It is hard to realize the real nature of this just 10 years old giant given the number of services it has continuously released, updated (and sometimes shut down) or acquired.

This presentation gives a great overview of the company’s overall strategy and the reasons it has become what it is today.

Google_14Q_en.pdf (page 4 of 33)

It addresses some key questions about the company’s future, presented in the slide above: how Google won’t be affected by the crisis (not so sure about that if you consider their own stock update: the WSJ has a good article about the upcoming downturn), its relation with Microsoft and its advantages on Facebook, its footprint in the infrastructure and mobile world…

All about Google
View SlideShare presentation or Upload your own. (tags: google seo)

There is an interesting slide about how Google buys traffic through key partnership deals with software or hardware companies (slide 14) Many tend to think Google has free traffic or zero marketing costs which is a wrong assumption since it affects directly its P&L

For regular readers, most of this information will not be a surprise. But it is well organized and structured and gives some good prospective. I just wished the presentation was focusing a little more on the Giant’s weaknesses. A TechCrunch France reader funnily commented that, only the absence of electricty could stop them. What we do know on the web is that giants do not stay strong forever. The question is when will the wind change direction for Google?


Internet wird zum Leitmedium !

Holger Schmidt von der FAZ zu einer Umfrage des europäischen Online-Werbeverbandes EIAA:

unter 1000 Deutschen nutzt diese Altersgruppe das Internet im Durchschnitt 14,4 Stunden in der Woche, ein Viertel länger als im vergangenen Jahr. Das Fernsehen kommt in Deutschland auf eine durchschnittliche Nutzungszeit von 14,7 Stunden in der Woche, stagniert aber und wird immer stärker zum Begleitmedium, das im Hintergrund läuft, hat die Repräsentativumfrage ergeben.

Der Trend und die Erkenntnisse sind nicht neu. Aber es ist immer gut, wenn man Zahlen hat, mit denen man diese untermauern kann.

» Das Internet wird zum Leitmedium - Netzökonom

Nico Lumma dazu:

Die Auswirkungen für die Werbebranche werden massiv sein, auch wenn das sicherheitshalber Ende 2008 noch niemand wahrhaben will und die Finanzkrise nun ersteinmal zur Begründung du jour avanciert ist. Aber die Werbe-Budgets für TV werden wegbrechen, genauso wie sie bei Print weggebrochen sind. Und natürlich werden diese Budgets künftig online zu finden sein, wenn auch eher nicht in der von TV bekannten Größenordnung.

» Das Internet löst Fernsehen als Leitmedium ab

Martin Oetting auf ConnectedMarketing.de:

Die Folge ist, meiner Ansicht nach, dass gerade die Agenturen extrem darauf achten müssen, nicht einfach weiter Dienst nach Vorschrift machen und auf die alten Kamellen setzen dürfen, sondern sich damit auseinander setzen müssen, was im Netz gefragt ist.

» ConnectedMarketing.de: Das Fernsehen macht’s einem schwer. Das Internet aber auch.

Internet-Branche blickt angstfrei nach vorn

Das Jahr 2009 wird prima, glaubt die Online-Branche

Die aktuelle Wirtschaftskrise betrifft von allen Medien die Onliner am wenigsten, glaubt ein Großteil der Mitglieder im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW).

Die aktuelle Konjunkturkrise hat auf die Online-Medien die geringsten und auf die Print-Medien die stärksten Auswirkungen. Das zumindest glauben 139 BVDW-Mitglieder, die in einer Sonderumfrage ihre Einschätzung zur aktuellen wirtschaftlichen Lage abgegeben haben. Mehr als die Hälfte der Befragten kann derzeit noch keinen Einfluss auf das eigene Geschäft wahrnehmen, doch vier von zehn Umfrageteilnehmern gaben an, bereits heute Auswirkungen zu spüren. Insgesamt fällt der prognostizierte Umsatz der BVDW-Mitglieder für das kommende Geschäftsjahr sehr positiv aus: So erwarten knapp 60 Prozent der Befragten einen höheren Umsatz im Vergleich zu 2007, während nur 13 Prozent pessimistisch in die Zukunft blicken. Über neun von zehn Befragten erwarten allerdings einen Bedeutungszuwachs der Kriterien Werbewirkung und Werbeeffizienz.

Deutlich pessimistischer indes sind die Prognosen für das diesjährige Weihnachtsgeschäft:Hier erwarten 45 Prozent keine Verbesserung zum Vorjahresergebnis, rund ein Drittel befürchtet gar eine Verschlechterung. Lediglich jeder vierte Umfrageteilnehmer hofft auf ein besseres Weihnachtsgeschäft als im vergangenen Jahr.

Search Based Keyword Tool von Google

Vor einigen Tagen hat Google das Search Based Keyword Tool in UK und USA gelauncht. Das SBKT zeigt relevante Keywords und Zielseiten auf, basierend auf den aktuellen Google-Suchanfragen.
Wenn Sie eine URL in das Tool eingeben, analysiert Google den Inhalt der Seite und generiert eine Liste von relevanten historischen Google.com Suchanfragen für Ihre Seite und zeigt Ihnen auf, wofür sie noch keine Anzeigen geschaltet haben.

Für jeden vorgeschlagenen Suchbegriff schlägt Ihnen das Tool eine Zielseite mit passendem Volumen und Wettbewerbsdaten vor. Desweiten wurden noch zwei weitere Funktionen vorgestellt:
Ad & Search Anteil Daten: Die Daten zum Anzeigen-Anteil (Ad Share) zeigt Ihnen, wie oft Ihre Anzeige auf eine Suchanfrage erscheint und und die Daten zum Such-Anteil zeichen Ihnen die Häufigkeit, wie oft Ihre Anzeige auf der ersten Seite der Suchanfragen-Ergebnisseite erscheint.

Hier finden Sie unseren Blog Post.

Hier finden Sie das Tool: www.google.com/sktool und können sich mit Hilfe Ihrer Google Konto Login Daten anmelden.

Wann die Funktion auch in Deutschland zur Verfügung steht, ist derzeit noch nicht bekannt. Bei Interesse an der Teilnahme des Beta Test können Sie sich an Ihren Ansprechpartner bei Google wenden.

Dienstag, 2. Dezember 2008

Video-Werbung: Lieber Pre- als Midroll-Ads

Video-Werbung: Lieber Pre- als Midroll-Ads


Unterbrecherwerbung nervt im Web

Internet-Nutzer in aller Welt akzeptieren Videowerbung, wenn sie dafür Filme im Web kostenlos abrufen können. Doch bei den Formaten gibt es durchaus Präferenzen, zeigt eine aktuelle Studie.

Gute Nachricht für Markenartikler: Sie verärgern mit Videowerbung im Web ihre Zielgruppe nicht. Denn 70 Prozent der Web-Surfer in aller Welt schauen lieber ein bisschen Werbung als Download-Gebühren für Filme zu zahlen, zeigt eine globale Studie von IBM. In Deutschland allerdings sind die Nutzer diesbezüglich ein wenig zurückhaltender: Hier akzeptieren nur 62 Prozent werbefinanzierte Webvideos. Dabei sollten Werbetreibende lieber auf Pre- oder Postroll-Ads setzen, statt auf Unterbrecherwerbung, so ein weiteres Ergebnis der Studie.

Auch in punkto persönlicher Informationen sind die Internet-Nutzer verhältnismäßig freigiebig: Sechs von zehn Nutzern verraten persönliche Details für Rabatte oder Prämienpunkte. Auch hier jedoch gibt es regionale Unterschiede: Während für 72 Prozent der Inder die Weitergabe persönlicher Daten kein Problem darstellt, liegt in Nordamerika die Quote nur bei 42 Prozent. Deutschland rangiert mit 56 Prozent im Mittelfeld.

Montag, 1. Dezember 2008

es wird noch bei Yahoo! gesucht...

zu den Yahoo Top-Suchen 2008 geht es hier


Top Suchbegriffe 2008

1. Wetter
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3. Grußkarten
4. Erotik
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Wetter Rihanna Lukas Podolski Brandenburger Tor Heath Ledger
Barack Obama Apfelkuchen Bushido Marcel Reich Ranicki

Yahoo! Suche

Was Deutschland bewegt... Die Top-Suchbegriffe 2008
Wetter löst Vorjahrssieger Routenplaner als Top-Suchwort bei Yahoo! Suche ab.


Barack Obama schlägt Angela Merkel bei den meistgesuchten Politikern, Andrea Ypsilanti dagegen George W. Bush. Bushido und Rihanna liegen vorn bei den Stars - Vorjahrssiegerin Paris Hilton fliegt ebenso aus den Top 10 wie George Clooney und Brad Pitt. Der Tod von Heath Ledger, die politischen Unruhen in Birma, Paul Potts oder die große TV-Kritik von Marcel Reich-Ranicki bewegten die Deutschen in 2008. Und die Yahoo! Top-Suchen ergründen weitere Vorlieben: Der Apfelkuchen verdrängt als Lieblingsrezept den Nudelsalat von Platz 1, das Reiseziel Türkei liegt vor China und Mallorca. Bayern München setzt sich an die Tabellenspitze vor Dortmund und dem HSV. Tschibo ist Deutschlands häufigster Tippfehler 2008.
Top-Suchen zu weibliche Stars
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2. Sido
3. Jimi Blue
4. Thomas Godoj
5. 50 Cent
6. Heath Ledger
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9. Eminem
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Feb. Liechtenstein
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Apr. Lidl
Mai. Birma
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